Fotos von einigen unserer Patienten 

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Besuch bei uns in der Tierarztpraxis:

Immer wieder kommen Kindergartengruppen zu uns in die Praxis, um zu sehen, wie es beim Tierarzt so zugeht. Die Kleinen lernen, wie die Tiere untersucht werden, welche Geräte bei der Untersuchung zum Einsatz kommen und was bei der Tierhaltung zu beachten ist. Sie dürfen die Tiere streicheln, mit ihnen spielen und ganz viele Fragen stellen.

Der Tierarzt zu Besuch in der Schule:

Wir als Praxisteam halten immer wieder Vorträge in Schulen. Für den Biologieunterricht ist dies eine willkommene Abwechslung für Lehrer und Schüler.

In den Vorträgen geht es um die Kennzeichen des Lebens, Tiererkrankungen, Tierhaltung, wie werden Tiere durch den Tierarzt untersucht und behandelt.

Zu den Vorträgen bringen wir Kaninchen, Meerschweinchen und Hunde mit. So können die Schüler genau sehen, wie es beim Tierarzt zugeht. Ausreichendes Informations- und Präsentationsmaterial bringen wir natürlich auch mit.

Alle Schüler und auch Lehrer haben viele Fragen und vorallem sehr viel Spaß.

Unser gemütliches Krankenzimmer:

Wenn ein Tier so krank ist, dass es nicht mit nach Hause genommen werden kann, darf es in unser 1. Klasse Tierkrankenzimmer. Hier wird es rund um die Uhr betreut, beobachtet und versorgt.

Urlaub für das Tier:

Sie möchten in den Urlaub oder übers Wochenende mal wegfahren? Kein Problem! Sie können Ihre Tiere bei uns unterbringen.

Egal ob Kaninchen, Meerschweinchen, Katze oder Pferd, alle werden rund um die Uhr betreut, beobachtet und versorgt. Auch das Spielen und der Auslauf kommen nicht zu kurz.

Hunde können wir leider nicht mehr annehmen. 

Tierärzte als Abzocker?

Die Bundestierärztekammer erklärt die tierärztliche Gebührenordnung:

Bitte klicken Sie auf nachstehenden Link, um die gesamte Pressemitteilung lesen zu können:

Pressemitteilung Gebührenordnung

Igel gefunden - was nun?

In unserer Praxis haben wir jetzt ein Überwinterungsquartier für kranke und schwache Igel eingerichtet.

Dort wird den Stachelträgern viel Platz angeboten und sie bekommen reichlich Nahrung, um sich Winterspeck anzufuttern.

Die Igel werden in ihrem speziellen "Quartier" artgerecht versorgt, und sicher durch den Winter gebracht. Igel sind Winterschläfer. Deshalb wird darauf geachtet, dass sie bei weniger als 6 Grad Celsius überwintern können, damit sie im Frühling wieder gesund in die Freiheit entlassen werden können.

Die Tiere wiegen je nach Geschlecht zwischen 800 und 1600 Gramm und können bis zu 8 Jahre alt werden; ein stolzes Alter, welches jedoch hauptsächlich der Autos wegen selten erreicht wird.

Bei der Igel-Hotline lassen sich rund um die Uhr jahreszeitlich aktuelle Informationen über Igel und Erste-Hilfe-Ratschläge abrufen. Die Ansage dauert ca. fünf Minuten. Kurzinformationen gibt es auch per Faxabruf (4 DIN A4-Seiten)

Igel-Hotline: 0180-5555-9551
Faxabruf: 0180-5555-9554
(EMTEX 12 Cent pro Minute)

Pro Igel e.V.
Geschäftsstelle
Lilienweg 22
D-24536 Neumünster
www.pro-igel.de

Igel

 

 

 

"Hunde, die fahren, können auch fliegen"

Anschnallen ist Pflicht - nicht nur für Menschen. Auch Tiere müssen laut Straßenverkehrsordnung im Auto gesichert werden.

Sommer, Sonne und ab in den Urlaub. Wer seinen Hund im Auto mitnimmt, muss ihn allerdings sichern. Sonst kann der Vierbeiner zum tödlichen Geschoss werden. "Denn Hunde, die fahren, können auch fliegen", warnt der ADAC.

Bei Unfällen können ungesicherte Tiere zu tödlichen Geschossen werden. Ein 60 Kilogramm schwerer Hund wird mit der Kraft von drei Tonnen auf die vor ihm Sitzenden geschleudert. Das bedeutet Lebensgefahr, sowohl für den Hund als auch für die anderen Passagiere. "Tiere gelten als Ladung", sagt Andreas Henne vom ADAC. "Sie müssen gesichert werden." Laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung sei der Fahrer dafür verantwortlich. Hält er sich nicht daran, muss er mit einem Bußgeldverfahren rechnen, wenn die Polizei ihn stoppt. Bei Unfällen kann es noch schlimmer kommen: Wenn ein nicht gesicherter Hund seine Pfoten im Spiel oder gar im Lenkrad hatte, kann sich die Versicherung weigern, den Schaden zu begleichen. 

"Gesetzliche Vorschriften zu Sicherungssystemen für Tiere gibt es allerdings nicht", räumt Andreas Henne ein. Beim Kauf sollten Hundehalter jedoch darauf achten, dass die Produkte per Crashtest oder nach DIN-Norm geprüft worden sind. Dabei ist die Palette an Angeboten breit gefächert. Zwischen Sicherheitsgurten, Trenngittern, Schutzdecken und Transportboxen haben Hundebesitzer die Qual der Wahl. Beschreibungen der Vor- und Nachteile der einzelnen Sicherungsmöglichkeiten für Hunde im Auto können beim ADAC unter der Rufnummer 20 67 80 angefordert oder im Internet unter www.adac.de abgerufen werden. (Quelle: HAZ vom 11.5.2005)